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Abnahmebestätigung
Mit der leasing-typischen schriftlich erteilten Abnahmebestätigung zeigt der Leasing-Nehmer dem Leasing-Geber die vollständige Lieferung des bestellten Leasing-Gegenstandes, die Installation am vereinbarten Standort sowie den ordnungsgemäßen, mängelfreien Zustand und die Betriebsfähigkeit des Leasing-Objektes an. Sie informiert den Leasing-Geber zugleich über den regelmäßig an die tatsächliche Übernahme geknüpften Beginn der Vertragslaufzeit des Leasing-Vertrages. Gleichzeitig ist sie im Regelfall Auslöser für die von diesem Zeitpunkt an zu leistenden Leasing-Zahlungen. Eine ordnungsgemäße Übernahmebestätigung löst außerdem die Bezahlung der Lieferantenrechnung durch den Leasing-Geber aus. Sie ist somit ein besonders wichtiger Bestandteil der Vertragsdokumentation, weshalb auf klare und eindeutige Angaben bezüglich des Leasing-Gegenstandes sowie auf rechtsverbindliche Unterschriften und Daten zu achten ist.
Letzte Änderung 22.11.2012
Abschlußzahlungen
Für den Fall der Kündigung eines Kündbaren Leasing-Vertrages werden Abschlußzahlungen des Leasing-Nehmers fällig, die bereits bei Vertragsbeginn im Leasing-Vertrag, gestaffelt nach Kündigungsterminen, festgelegt sind. Sie garantieren dem Leasing-Geber zu jedem Zeitunkt den noch nicht amortisierten Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Leasing-Gegenstandes sowie seiner sonstigen Kosten (Verwaltungskosten) und der Gewinnspanne.
Letzte Änderung 22.11.2012
Aktivierung
Üblicherweise sind die Leasing-Verträge so gestaltet, daß das Leasing-Objekt wirtschaftlich, zivilrechtlich und steuerrechtlich dem Leasing-Geber zuzurechnen ist, der es aktiviert und nach den steuerrechtlichen Richtlinien abschreibt. Eine Aktivierung beim Leasing-Nehmer erfolgt dann nicht. Sind die Leasing-Verträge allerdings so gestaltet, daß gemäß den Leasing-Erlassen der Finanzverwaltung das Leasing-Objekt dem Leasing-Nehmer zuzurechnen ist, erfolgt die Aktivierung des Leasing-Objektes bei diesem. Der Leasing-Geber hat dann eine entsprechende Kaufpreisforderung in seinen Büchern auszuweisen.
Letzte Änderung 22.11.2012
Amortisationsrisiko
Beim klassischen Finanzierungs-Leasing deckt der Leasing-Nehmer dieses Risiko ab, und zwar entweder mit der Summe seiner Leasing-Zahlungen bei Vollamortisationsverträgen oder mit der Summe seiner Leasing-Zahlungen und sonstigen vertraglichen Vereinbarungen, z.B. einem Andienungsrecht bei Teilamortisationsverträgen. Bei Operate Leasing-Verträgen trägt in der Regel der Leasing-Geber dieses Risiko.
Letzte Änderung 22.11.2012
Andienungsrecht
Bei einem Teilamortisationsvertrag mit Andienungsrecht vereinnahmt der Leasing-Geber über die Leasing-Zahlungen nur einen Teil der gesamten Kosten zuzüglich Gewinnspanne des Leasing-Gebers für den Leasing-Gegenstand. Um den noch nicht amortisierten Teil abzudecken, wird mit einem Andienungsrecht vereinbart, daß der Leasing-Geber zum Zeitpunkt des Ablaufs des Leasingvertrages das Recht hat, dem Leasing-Nehmer das Objekt zu dem noch nicht amortisierten Restwert anzudienen, d.h. der Leasing-Nehmer ist zum Kauf verpflichtet, ohne daß er ein verbrieftes Recht hat, den Leasing-Gegenstand zu erwerben. Der Leasing-Geber kann den Leasing-Gegenstand auch anderweitig verwerten.
Letzte Änderung 22.11.2012
Anerkennungsgebühr
Nach dem Mobilien-Leasing-Erlaß vom 19.04.1971 ist der Leasing-Gegenstand dem Leasing-Nehmer zuzurechnen und demzufolge bei diesem zu bilanzieren, wenn der Kaufpreis bei Ausübung einer Kaufoption bzw. die Anschlußmiete bei Ausübung einer Verlängerungsoption einer Anerkennungsgebühr ähnelt, d.h. wenn er niedriger ist als der Restbuchwert oder der niedrigere gemeine Wert (Marktwert).
Letzte Änderung 22.11.2012
Anpassungsklauseln
Üblicherweise sind Anpassungen des Leasing-Entgelts vereinbart, wenn - sich der Anschaffungspreis für den Leasing-Gegenstand aus Gründen ändert, die nicht im Einflußbereich der Leasing-Gesellschaft liegen, - sich die Geld- und Kapitalmarkt-Verhältnisse in der Zeit zwischen Vertragsabschluß und Inkrafttreten des Leasing-Vertrages ändern, - sich öffentliche Abgaben oder vom Leasing-Geber zu bezahlende Versicherungsprämien ändern. Entscheidend ist, daß zwischen Leasing-Geber und Leasing-Nehmer eine Art "Risikogemeinschaft" bestehen muß. Beiden müssen Vor- und Nachteile gleichermaßen zustatten kommen, d.h. beide müssen gleichermaßen befugt sein, sich zu ihren Gunsten auf die jeweiligen Vorteile zu berufen.
Letzte Änderung 22.11.2012
Asset-Backed-Securities (ABS)
Instrument der Refinanzierung, dessen Grundidee darin besteht, daß eine Leasing-Gesellschaft Finanzaktiva mit bilanzbefreiender Wirkung an eine rechtlich selbständige Gesellschaft verkauft. Diese Zweckgesellschaft weist nur geringes Kapital auf und verfolgt nur einen einzigen Geschäftszweck: die Zusammenfassung der angekauften Finanzaktiva (Asset) in einem Portefeuille sowie die Emission von Wertpapieren oder die Plazierung von Schuldschein-Darlehen (Securities) bei Investoren auf der Basis des Forderungs-Portefeuilles (Backed). Im Gegenzug fließen dem Forderungsverkäufer liquide Mittel in Höhe des Barwertes der verkauften Forderungen, abzüglich Provisionen und anderer Kosten, zu. Die emittierten Titel sind durch das Forderungs-Portefeuilles besichert. Die Plazierung der Finanzierungstitel erfolgt entweder durch die Zweckgesellschaft selbst oder über ein Bankenkonsortium. Dem Informationsbedürfnis der Investoren dient das Rating der Emission durch eine Rating-Agentur, die das Forderungs-Portefeuille und die gesamte Emissionsstruktur sowie die Bonität aller Beteiligten beurteilt.
Letzte Änderung 22.11.2012
Auftragsbestätigung
Nachdem der Leasing-Nehmer seinen Leasing-Antrag und alle zur Prüfung erforderlichen Unterlagen bei der Leasing-Gesellschaft eingereicht hat, wird der Antrag hinsichtlich der Kunden-, Objekt- und Lieferanten-Bonität geprüft und uneingeschränkt angenommen, unter Auflagen angenommen oder abgelehnt. Bei abschließender Annahme des Leasing-Antrags erhält der Leasing-Nehmer eine schriftliche Auftragsbestätigung der Leasing-Gesellschaft.
Letzte Änderung 22.11.2012
Auslaufende Leasing-Verträge
Normalerweise informiert die Leasing-Gesellschaft den Leasing-Nehmer (bei Vertriebs-Leasing auch den Händler bzw. Lieferanten) mehrere Monate vor Auslauf des Leasing-Vertrages über das bevorstehende Vertragsende, um eine Abstimmung über die Anschlußverwertung des Leasing-Objektes zu erzielen. Generell gibt es die Möglichkeit eines Verlängerungsvertrages, die Ausübung einer Kaufoption, den Kauf des Leasing-Gegenstandes durch den Leasing-Nehmer (z.B. durch Ausübung des Andienungsrechts des Leasing-Gebers) oder eines Dritten sowie die Rückgabe des Leasing-Gegenstandes an die Leasing-Gesellschaft und die anschließende Verwertung auf dem freien Markt.
Letzte Änderung 22.11.2012
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