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FASB
In den USA werden Rechnungslegungsbestimmungen vom Financial Accounting Standards Bord, einer unabhängigen Organisation, die aus Vertretern von Wirtschaftsprüfung, Industrie und Wissenschaft besteht, festgelegt. Das FASB hat sich bereits 1976 in einer ausführlichen Stellungnahme zur Bilanzierung von Leasing-Verträgen geäußert, wobei der Grundgedanke der Regelungen ist, daß bei Leasing-Verträgen, bei denen die überwiegenden Risiken und Chancen aus dem Eigentum am Leasing-Gegenstand auf den Leasing-Nehmer übergehen, dieser den Leasing-Gegenstand bilanzieren muß.
Letzte Änderung 22.11.2012
Finance Lease
Das IASC hat internationale Rechnungslegungsgrundsätze erarbeitet und veröffentlicht und u.a. in seiner Stellungnahme zur Bilanzierung von Leasing-Verträgen (IAS 17) eine Unterscheidung von Operating Leases und Finance Leases vorgenommen. Als Finance Leases werden Leasing-Verhältnisse definiert, bei denen im wesentlichen alle Chancen und Risiken, die mit dem Eigentum an einem Leasing-Gegenstand verbunden sind, auf den Leasing-Nehmer übergehen. Unerheblich ist dabei, ob das rechtliche Eigentum übergeht oder nicht. Die Leasing-Gegenstände werden bei Finance Leases-Verträgen grundsätzlich dem Leasing-Nehmer zugerechnet, während der Leasing-Geber eine Forderung gegenüber dem Leasing-Nehmer ausweist.
Letzte Änderung 22.11.2012
Finanzierungs-Leasing
Unter diesem Begriff werden üblicherweise Verträge subsummiert, die mittel- oder langfristigen Charakter haben und bei denen eine unkündbare Grundmietzeit vereinbart wird, die kürzer ist als die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Leasing-Gegenstandes. Die Finanzverwaltung hat in ihren Leasing-Erlassen eine begriffliche Abgrenzung des Finanzierungs-Leasing vorgenommen und Kriterien aufgestellt, die erfüllt sein müssen, damit eine Finanzierung des Leasing-Gegenstandes bei der Leasing-Gesellschaft gegeben ist.
Letzte Änderung 22.11.2012
Flotten-Leasing (auch Fleet Leasing)
Leasing-Form, bei der ein Unternehmen mehr als 10 Kfz mietet.
Letzte Änderung 22.11.2012
Fonds-Leasing
Modell zur Finanzierung großvolumiger Investitionen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß für die Durchführung einer Leasing-Transaktion eine Fondsgesellschaft gegründet wird. Diese erwirbt den Leasing-Gegenstand und vermietet ihn im Rahmen eines Leasing-Vertrages an den Leasing-Nehmer. Die Refinanzierung der Fondsgesellschaft erfolgt über (teilweise fremdfinanzierte) Einlagen von Kapitalanlegern sowie die Aufnahme von Darlehen oder den Verkauf von Leasing-Forderungen. Derartige Fonds sind darauf ausgerichtet, dem Leasing-Nehmer günstige Finanzierungskonditionen zu verschaffen. Dies wird zum einen durch die Refinanzierung des Leasing-Geschäftes mittels der Fondsgesellschaft über den freien Kapitalmarkt erreicht und zum anderen durch den steueroptimierten Einsatz des Eigenkapitals der Anleger, wobei zu beachten ist, daß nur steuer- und zivilrechtlich einwandfreie Konstruktionen einen derartigen Vorteil gewährleisten können.
Letzte Änderung 22.11.2012
Forfaitierung
Viele Leasing-Unternehmen decken ihren Finanzierungsbedarf, der durch die Anschaffung der Leasing-Gegenstände entsteht, durch den regreßlosen Verkauf der Leasing-Forderungen vorzugsweise an Banken und Sparkassen. Dabei übernimmt der Forfaiteur das Bonitätsrisiko für die Zahlungsfähigkeit des Leasing-Nehmers und die Leasing-Gesellschaft als Forfaitist haftet nur noch für die Verität, also für den rechtlichen Bestand der verkauften Leasing-Forderungen.
Letzte Änderung 22.11.2012
Full-pay-out-Leasing
Davon spricht man, wenn bei einem Vollamortisationsvertrag während der Vertragsdauer die gesamten Investitionskosten des Leasing-Gebers incl. seiner Zins- und Verwaltungsaufwendungen sowie seiner Gewinnspanne durch die mit dem Leasing-Nehmer festgelegten Leasing-Zahlungen während einer vereinbarten festen Vertragsdauer abgedeckt werden. Wird nur ein Teil dieser vom Leasing-Geber benötigten Mittel abgedeckt, liegt Non-full-pay-out-Leasing vor.
Letzte Änderung 22.11.2012
Full-service-Leasing
Hierbei übernimmt die Leasing-Gesellschaft die Wartung des Leasing-Gegenstandes, evtl. notwendige Reparaturen, Versicherungspflichten sowie gegebenenfalls Verwaltungs- und Controlling-Aufgaben. Diese Leasing-Form findet vor allem beim Kfz-Leasing Anwendung.
Letzte Änderung 22.11.2012
Fungibilität
Die Fungibilität bzw. Drittverwendbarkeit der Leasing-Gegenstände ist aus Sicht der Leasing-Gesellschaft erforderlich, um Wirtschaftsgüter im Falle von Leistungsstörungen oder nach Ablauf der Vertragslaufzeit weiterverwerten zu können. Die Fungibilität eines Leasing-Gegenstandes ist Kernkriterium für die Annahme, daß es sich nicht um Spezial-Leasing handelt.
Letzte Änderung 22.11.2012
Full-pay-out-Leasing
Davon spricht man, wenn bei einem Vollamortisationsvertrag während der Vertragsdauer die gesamten Investitionskosten des Leasing-Gebers incl. seiner Zins- und Verwaltungsaufwendungen sowie seiner Gewinnspanne durch die mit dem Leasing-Nehmer festgelegten Leasing-Zahlungen während einer vereinbarten festen Vertragsdauer abgedeckt werden. Wird nur ein Teil dieser vom Leasing-Geber benötigten Mittel abgedeckt, liegt Non-full-pay-out-Leasing vor.
Letzte Änderung 22.11.2012
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